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Geschichte

WE TAKE YOU HIGHER! Um diesen anspruchsvollen Claim glaubhaft mit Leben zu erfüllen - ein Profil des Gründers und Beraters
Hon.-Prof. Dr. Josef Schlager:

Inhalt

Geboren am 8.10.1947 in Vöcklabruck. Die Eltern hatten ein Gemischtwarengeschäft und eine Tankstelle in Neukirchen an der Vöckla.

"Ich erinnere mich, dass wir unsere Kunden auch am Sonntag bedient haben."

Nach dem Realgymnasium in Gmunden, Matura im Jahr 1966 und anschließendem Bundesheer, Studium "Mathematik und Turnen" in Graz. Ab dem Sommersemester 1968 Studium der Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik an der damals neugegründeten Hochschule in Linz ("68-er Generation").

1972 Magister, anschließend Assistent am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen mit den Fachbereichen betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Wirtschaftsprüfungswesen bei Univ. Prof. Dr. Karl Vodrazka. Seit dieser Zeit bis heute (und ohne Unterbrechung) Lehrveranstaltungen an der Universität Linz.

1975 Dissertation "Die unternehmerische Steuergestaltung, Planung - Durchsetzbarkeit - Grenzen", veröffentlicht Wien 1978.

Seit 1977 Steuerberater und Beginn der selbständigen Tätigkeit.

1984 Beeidigung als Buchprüfer und Steuerberater sowie als Gerichtssachverständiger. Seit 1990 auch Wirtschaftsprüfer und Steuerberater.

Im Jahr 1995 Ernennung zum Honorarprofessor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Linz, zugeteilt dem Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen.

"Ich freue mich, dass ich die Möglichkeit habe, als Wanderer zwischen zwei Welten, also zwischen Theorie und Praxis, tätig zu sein."

Diese Leidenschaft führt zu bisher mehr als 200 Fachartikeln zu betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Themen in Fachzeitschriften und Büchern.

Verheiratet seit 1.2.1970 mit Maria Schlager.

Foto: Hon.-Prof. Dr. Josef Schlager

Das fachliche Engagement setzt sich in Funktionen in der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sowie im Vorstand des Sachverständigenverbandes in Oberösterreich fort und bringt umfangreiche berufliche Kontakte.

„Wenn ich gefragt werde:

Was mich am meisten freut?
Die Lösung eines schwierigen Problems, ein gelungener Auftrag. 


Was mich am meisten ärgert?
Ein Gesetzgeber, der die Bürgerinteressen und übergeordnete Grundsätze, wie den Vertrauensgrundsatz, nicht beachtet, und der den Praxisbezug vergisst. Außerdem Faulheit und fehlendes Engagement.


Was ich von meinen Mitarbeitern wünsche?
Einsatzfreude, Belastbarkeit und Loyalität.

Welche Vorbilder ich habe?
In der Wissenschaft Sir Karl Popper und Karl Vodrazka und im Leben neben meinen Eltern unter anderem Albert Schweitzer, weil er gezeigt hat, dass man seine Ideale nicht verlieren muss."

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